Smartphone Tracking und Kreditkarte

Smartphone Tracking soll also Zahlungen mittels Kreditkarte zusätzlich absichern.

Das schreibt heise.de am 14.02.2015 hier. Und dabei heisst es:

„Kreditkartenanbieter Visa hat ein neues Verfahren vorgestellt, das Zahlungen auf Reisen besser absichern soll. Dafür sollen Standortdaten vom Smartphone des Kreditkartenbesitzers erfasst und mit dem jeweiligen Standort, an dem die Zahlung erfolgt, abgeglichen werden. Der Ortsvergleich soll dann als ein Faktor in die automatischen Systeme zur Betrugsdetektion einfließen.“…

Kontaktlos Bezahlen bis 2018 „ueberall“ bei MCI

Und das plant Mastercard (für Deutschland). Ein entsprechender Artikel wurde auf Omnicard.de Ende August veröffentlicht, der so lautet:

„MasterCard hat mitgeteilt, dass das Unternehmen bis 2018 bei allen deutschen Händlern, die MasterCard und Maestro akzeptieren, standardmäßig das kontaktlose Bezahlen einführen will. „Deutschland zählt zu den strategisch wichtigen Märkten für uns“, so Pawel Rychlinski…“

Nachzulesen auf:
https://www.omnicard.de/index.php/de/aktuelles-a/epayment/5268-mastercard-plant-kontaktlos-bezahlen-bis-2018-%C3%BCberall-in-deutschland

Swen Hopfe

Hologramme unter dem Mikroskop

Und hier wieder etwas zum Thema Hologrammtechnik, wie sie im Hotstampverfahren auch auf Smartcards verwandt wird. Wenn man denn ein paar interessante Versuchsobjekte und ein Digitalmikroskop zur Verfügung hat, dann erschließen sich einem wirklich neue Welten.

   

Mittlerweile ist es eben möglich, Karten von einem ganzen Land (bis zum Radweg, welche früher einen Atlas gefüllt hätten) auf einer Fläche von bspw. 2x2cm abzubilden. Hab‘ dann ‚mal Tschechien mit verschiedener Vergrößerung dargestellt, damit ihr mir das Ganze auch glaubt. Dazu werden in der Herstellung entsprechende Metallfolien nicht mehr mit einem Prägestempel bearbeitet, sondern im „eDirect“-Verfahren (Markennamen sind immer verschieden) gelasert, was kleinste Details ermöglicht…

   

Beim „Hologrammstaub“ (letztes Bild) beträgt die Kantenlänge der größeren Stückchen etwa 0.3mm (300fache Vergrößerung), individuelle „Beschriftung“ inklusive. In Originalgröße nicht erkennbar für das bloße Auge, da ist es nur graues Aluminiumpulver. Solche Dinge sind zur Fälschungssicherung und Echtheitsprüfung bereits im Einsatz (jedoch so nicht auf Geldscheinen oder Pässen, hier gibt es nur die Variante ohne Seriennummer). Die entsprechende Technik dazu ist kein Geheimnis. Mal sehen, wohin uns das noch so führt…

Swen Hopfe

RFID tags along with the Internet of Things

Das ET „Engineering and Technology Magazine“ schreibt am 11.August 2014 über RFID-Tags und das Internet der Dinge…

„RFID was the prototype for the entity-connected domains now being brought into the Internet of Things – but are the two technologies necessarily destined to contend with each other? Renewed interest in RFID suggests that it still has an important part to play.“

Und tatsächlich sind Tags und das IoT untrennbar miteinander verbunden. Den entsprechenden Artikel von Chris Edwards kann man dann unter http://eandt.theiet.org/magazine/2014/08/tagging-along.cfm nachlesen.

Swen Hopfe

kontiki in Mannheim vorbei -Datenschutz und „Big Data“

Datenschutz und „Big Data“ waren die Hauptthemen auf der letzten Kontiki und das Event hat sich gelohnt.
Und ja, man hat in Deutschland nicht zuviel in die Kernapplikation investiert und diese nicht „zu Unrecht“ sicher (damit auch komplexer) gemacht, denn das kommt den Nutzern in diesen Tagen tatsächlich zugute. Das möchte ich gerne unterschreiben.

Und eine spezielle Thematik war es allemal, deshalb sei ein kleiner allgemeiner Rundumblick an dieser Stelle erlaubt.
Wenn eine Diskussion zu diesen Themen in diversen Foren stattfindet, merkt man schnell, dass man erst einmal Klarheit schaffen und differenzieren muss. Meist wird nicht zwischen Mitarbeiter-Datenschutz und Schutz der Daten von Kunden unterschieden, welche das jeweilige Unternehmen verarbeitet. Und es wird nicht unterschieden, ob und wie man sich etwa gegen Angriffe von aussen schützen soll, oder ob man etwa intern die getrennte Abarbeitung und Aufbewahrung von Daten aus verschiedenen Quellen gewährleisten muss. Das sind aber alles unterschiedliche Disziplinen und Aufgabenstellungen.

Firmen, deren Arbeit durch den täglichen Umgang mit Kundendaten gekennzeichnet ist, haben besondere Vorgaben zu beachten. Per BDSG und SGB bei Daten von Kunden aus dem öffentlichen Bereich und durch einschlägige Vorgaben durch andere Instutitionen, wenn sie zum Beispiel Kreditkartendaten verarbeiten. Auf der anderen Seite muss jedes Unternehmen dem Rechnung tragen, wie es mit seinen (eigenen) Mitarbeiterdaten und seinen Betriebsgeheimnissen umgeht. Oft wird das vermischt und stiftet Verwirrung. Genauso oft sind aber Datenschutzbeauftragte damit überfordert. Vorallem, wenn es sich um das erste Beispiel handelt, nämlich bei Firmen, die überwiegend mit personalisierten Produkten oder Daten umgehen.
Zum Dritten möchte ich dann nicht nur als Mitarbeiter, sondern auch als Privatperson vor dem Missbrauch meiner persönlichen Daten geschützt sein. Hier spielt dann auf der einer Seite der verantwortungsvolle Umgang mit meinen eigenen Daten (was gebe ich wo und mit Rückschluss auf meine eigene Person ein), als auch das Verhalten von meinem Gegenüber (Öffentliche Einrichtung, Versicherung, mein Online-Versandhaus, soziale Netzwerke, die „Grossen“ wie Google, Facebook) eine Rolle. In Zeiten, wo in den Medien die Spionage durch den „Full-Take“ (alles aufnehmen und dann schauen, was relevant ist) der NSA gekennzeichnet sind, nicht einfach zu erklären, dass es da ein seriöses Gegenüber gibt. Noch schwerer zu erklären, dass unser eigener Nachrichtendienst noch viel mehr will…

„Big Data“ erscheint in diesem Zusammenhang dem Laien langsam auch als neue Qualität. Denn durch das Vorhandensein von vielen Daten, lassen sich nicht nur Massenprofile erstellen (welche man durchaus gut finden kann, wie zur Besuchersteuerung und entsprechender Fahrgastinformation im ÖPV), sondern es lassen sich durch pseudonyme Daten (anonym sind die wenigstens) tatsächlich personalisierte Daten erstellen, wenn man Zugriff auf verschiedene Quellen hat. Das war dann auch eine Erkenntnis, welche man von dem Event mitnehmen konnte.

Was Bundesdatenschützer (zumindest anfänglich), Landesdatenschützer und andere Erfahrene zu sagen hatten, war dann auch nicht ganz uninteressant auf der Veranstaltung in Mannheim. Damit also Schluss mit meiner etwas länger geratenen Abhandlung, das musste dann aber auch mal sein. In Mannheim hat es sich also gelohnt, auch wenn ich jetzt auch gar nicht mehr auf den „Fernbus“ und andere interessante Themen eingehen kann… Public-Viewing im Bootshaus gab es auch. An dem hatten alle Freude, danke an die Organisatoren.

Swen Hopfe

Partnerschaften in RFID und Fahrzeugidentifikation

rfid-ready schreibt in diesen Tagen: „Die tagItron GmbH, ein Hersteller und Zulieferer von RFID Spezial Transpondern sowie RFID Systemanbieter und die Erich Utsch AG, Weltmarktführer im Bereich Fahrzeugidentifikation, Kfz-Kennzeichen und Registrierungssysteme, gehen eine Partnerschaft im Bereich RFID-Technologie zur Fahrzeugidentifikation ein… „

Und für weitere Information bitte hier weiterlesen: http://www.rfid-ready.de/201405303483/tagitron-gmbh-und-erich-utsch-ag-gehen-partnerschaft-ein.html

NXP feiert 20.Geburtstag seiner MIFARE-Produkte

NXP.com schreibt am 04.02.14: „Das erste MIFARE-Produkt wurde im Jahr 1994 vorgestellt und kam nach seiner Präsentation als Ticket-Lösung für den öffentlichen Nahverkehr in Südkoreas Hauptstadt Seoul zum…“

Mikron kann zwar nicht mitfeiern, aber eine allseits bekannte Erfolgsstory allemal!

Und hier der entsprechende Link dazu:
http://www.nxp.com/countries/germany/press-releases/2014/02/nxp-feiert-20-geburtstag-seiner-mifare-produkte.html

Die Welt entdecken mit QR-Codes

So lautet der Slogan auf http://www.world-qr.com und darueber eine kurze Info an dieser Stelle.

Die Autoren schreiben: „www.world-qr.com ist die Plattform, die QR-Tourismus miteinander vernetzt. QR-Stadt- oder Regionsführer, Radwegeführer, Tierpark-…“. Uns hat das neue Projekt absolut gefallen und wollen dies deshalb hier vorstellen bzw. verlinken. Und was genau gemacht wird, kann man dann auch direkt unter

http://www.world-qr.com/inhalte/start/_inhalt/was-ist-das/was-ist-das

nachlesen…

NFC-Smartphones als sichere Chipkartenleser

… sind an sich kein neues, aber nach wie vor aktuelles Thema. Heise online schreibt am 22.10.13 dazu: „Mit einer Technik des IBM-Forschungszentrums im Schweizerischen Rüschlikon sollen sich Smartphones zu Werkzeugen für sichere Authentifizierungen übers Internet mausern. Die von einem Internet-Server ausgegebenen Authentisierungs-Challenges gelangen dabei per NFC an eine passend bestückte Smartcard, damit diese nach Abfrage einer…“ 

Und diesen Link zum Beitrag kann man dann folgen, um den kompletten Artikel zu lesen…

Online-Shop

Und hier ‚mal wieder nur die Meldung, dass ihr auch gerne in den Shop meines Arbeitgebers reinschauen koennt. Ein bisschen Eigenwerbung also.

Manchmal ist es ja kompliziert. Manchmal aber auch nicht. Neben Smartcards und diversen Gadgets aus der „modernen Welt“ gibt es eben auch diverses „Zubehoer“ unter: http://www.comcard.de/shop/

Und das geht dann auch ganz einfach dort, Blankokarten, Speicherchipkarten, Ausweiszubehoer, Hüllen, Bänder/Lanyards und Jojos zu bestellen…